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Zum Ende der Seite springen Fahrbericht: Nachwuchs mit besonderen Genen – die neue Giulietta
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schattenparker schattenparker ist männlich
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Test/Fahrbericht: Alfa Romeo Giulietta

Vor 65 Jahren erschien die erste Giulietta. Sie kam 1955 als erstes Alfa Romeo Modell mit weniger als zwei Liter Hubraum auf den Markt. Der Name verschwand 1962 aus dem Modellprogramm. Die jetzt im Frühjahr vorgestellte Giulietta ist Nachfolgerin des Alfa 147 – und ein komplett neues Automobil, das einige Überraschungen bereit hält. (Hier geht es zur Modellpalette und zum Film: http://www.autofilme.at/1-8-TBi-16V.4020.0.html)

Heckantrieb und ein 50 PS starker Frontmotor für die Limousine waren die Eckdaten der Alfa Romeo Giulietta vor 55 Jahren. Damals verwendeten die innovativen Italiener erstmals in dieser Fahrzeugklasse einen leichten Aluminium-Motorblock und sparten gegenüber den Graugussblöcken 40 Kilogramm auf der Vorderachse.
Die neue Giulietta hat ebenfalls einen Frontmotor, aber natürlich mit Frontantrieb. Als Antrieb stehen zwei Diesel- und drei Benzinmotoren – allesamt mit Turboaufladung – mit Sechsgang-Getriebe zur Auswahl. Das Konzept des Turbomotors erlaubt das (Hubraum-) Downsizing. Gut für Verbrauchseinsparungen (durch weniger Gewicht und weniger Reibung) und eine durchzugsstarke Leistungscharakteristik. Alle außer dem 1.8 TBi mit Start&Stopp-System.
Das komplett neu entwickelte Chassis der Giulietta will Alfa Romeo in Zukunft gleich in mehreren Modellen verbauen. Mit einem Radstand von 2.63 Metern und einer Länge von 4,35 Meter soll der neue Alfa gegen etablierte Wettbewerber wie den Golf und den Audi A3 antreten. Dazu haben die Alfa-Ingenieure ihren Kompakten mit reichlich Leichtbau-Technik gefüttert. Die Vorderachse ist vier Kilogramm, die Hinterachse gleich zehn Kilogramm gegenüber dem Vorgänger leichter geworden. Trotzdem ist das Chassis deutlich steifer – gut für die Crash-Sicherheit und erfreulich für die Fahreigenschaften. Und damit sind wir schon beim Fahrverhalten: In Verbindung mit der neuen Lenkung von Magneti Marelli und ZF geht die Giulietta bereits auf 16-Zoll-Rädern mit einer ungewohnten Präzision messerscharf und leicht ums Eck. Auf den lieferbaren 18-Zöllern wird dieses Verhalten weiter verfeinert. Bravissimo! Das Fahrwerk hinterlässt selbst mit den 170-PS-Motoren – Benziner oder Diesel – den Eindruck, als könne es auch die doppelte Leistung sicher auf die Straße bringen.
Mit dem kleinsten Dieselmotor, dem 1.6 JTDM 16V, haben die Italiener den sparsamsten Antrieb für die Giulietta im Programm. Der Vierzylinder leistet 77 kW (105 PS) und zieht bereits ab 1.500 Umdrehungen mit 320 Newtonmeter im Modus „Dynamik“ des leistungsfördernden DNA-Schalters. Für den überwiegenden Teil der Kundschaft sicherlich der ideale Motor. Den Verbrauch geben die Italiener mit 4,4 Liter Diesel auf 100 Kilometer an. Das Triebwerk läuft gut gedämmt und fast vibrationsfrei – man vermutet beinahe nicht den Selbstzünder. Der Einstiegspreis liegt hier für bei 21.400 Euro.
Noch günstiger ist der Benziner 1.4 TB 16V mit 120 PS. Er ist bereits für 19.900 Euro zu haben.
Unten geht es weiter>>.

©Text&Fotos: autofilme, os

Motorfoto: 2.0 JTDM 16V mit 125 kW

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Giulietta_Front.jpg Giulietta_Cockp.jpg Giulietta_Motor.jpg Giulietta_Logo.jpg

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19.05.2010 15:48 schattenparker ist offline E-Mail an schattenparker senden Beiträge von schattenparker suchen Nehmen Sie schattenparker in Ihre Freundesliste auf
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Test/Fahrbericht: Alfa Romeo Giulietta

Teil 2
Wer mehr Punch sucht, wird mit einem der beiden 170-PS-Motoren glücklicher. Der Zweiliter-Diesel 2.0 JTDM 16V, Listenpreis 25.300 Euro, zieht mit 350 Newtonmetern bei 1.500 Umdrehungen im Modus „D“. Die Höchstleistung liegt bei 4.000 Umdrehungen an. Dem steht der Benziner 1.4 TB 16V MultiAir gegenüber, Listenpreis 22.400 Euro, der ebenfalls 170 PS leistet, sein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern aber erst bei 2.500 Umdrehungen auf die Vorderräder los lässt. Die Vorderachse bringt dank elektronischem Sperrdifferenzial Q2 bei trockener Straße die Kraft schlupffrei auf den Asphalt. Auch wenn bei nasser Strasse schon mal die elektronischen Helferlein sanft eingreifen – das Fahrwerk der Giulietta bietet sehr flotte Kurvengeschwindigkeiten, ein überraschungsfreies Fahrverhalten und ist dabei angenehm komfortabel abgestimmt.
Die Kopf- und Beinfreiheit ist auf allen Plätzen für 1,89 Meter-Fahrgäste ausreichend. Der Laderaum mit asymmetrisch geteilter Rückenlehne fasst 350 Liter Volumen. Wer mehr Raum braucht, legt die hintere Bank komplett um.
Das Cockpit ist ergonomisch und übersichtlich, wenn auch das eingebaute CD/Radio (optional für 490 Euro) in der Mittelkonsole so italienisch wirkt, wie eine 1,98-Euro-Tiefkühlpizza. Hier bieten CD/Radios aus dem Zubehör (wie ALPINE, etc.) in dieser Preisklasse schon Premium-Look und Funktion.
Das Sicherheitspaket der Giulietta ist mit Front-, Seiten- und Kopf-Airbags auf der Höhe der Zeit. Ein ESP ist serienmäßig an Bord und bietet zudem Antriebsschlupf-Regelung, Bremsassistent, Berganfahrhilfe und Motorschleppmoment-Regelung (welch ein Wort!).
Der neue Alfa Romeo ist schick und modern geschnitten, die Front- und Heckpartie machen ihn unverwechselbar. Die Ausstattung mit Trip-Computer, elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln, Funkfernbedienung und Klimaanlage ist umfangreich. Das Fahrwerk ist sportlich-komfortabel abgestimmt, die Motoren sind laufruhig und umweltfreundlich, weil verbrauchsarm. Alle Motoren ab 19. Juni beim Verkaufsstart lieferbar, die 235 PS starke Top-Version ist ab Herbst 2010 lieferbar. Sie wird rund 28.000 Euro kosten.
©Text&Fotos: autofilme, os

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Giulietta_Heck.jpg Giulietta_Rad.jpg Giulietta_Silhoue.jpg Giulietta_Tuer.jpg

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19.05.2010 15:50 schattenparker ist offline E-Mail an schattenparker senden Beiträge von schattenparker suchen Nehmen Sie schattenparker in Ihre Freundesliste auf
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